Das E-Buch wird nicht selten mit Skepsis betrachtet,
weil es oft als kostensparender, aber unbequemer Ersatz eines Handbuches herhalten muß oder viele Hobbyautoren unausgegorenen Kram als “Buch” ins Netz stellen, sogar “Spam-Bücher” gibt es bereits. Doch niemand stellt ebenso das Konzept der Tageszeitung in Frage, nur weil es die “Blöd”-Zeitung gibt…
Obwohl es das Konzept elektronischer Bücher nun schon seit Jahrzehnten gibt, bekommt es erst durch brauchbare Hardware seit zwei, drei Jahren neue Impulse: Man ist zum Lesen nicht mehr an den Bürocomputer gefesselt, mit einem handlichen Kindle kann man gemütlich auf der Terrasse oder sogar in der Strapazenbahn lesen. Trotzdem gibt es noch immer einen latenten Rechtfertigungsdruck…
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Es ist soweit, nach wochenlanger Recherche, sowohl zum eigentlichen Thema des Buches als auch zur technischen Umsetzung, ist mein “WordPress – Anwenderhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure
” bei Amazon als E-Buch erhältlich.
Das Anwenderhandbuch ist als “Kindle Edition” erhältlich.
Viele Fachbücher beschreiben die Installation und Konfiguration von WordPress auf dem Server – dies ist das Buch danach: Es richtet sich an die Benutzer eines fertig installierten und eingerichteten Systems, die eine auf WordPress basierende Website mit Text und Leben füllen wollen. Dieses Anwenderhandbuch erklärt, wie Mitarbeiter, Autoren oder Redakteure in WordPress einen Beitrag online bringen, welche Möglichkeiten sie haben und wo die Grenzen liegen. Darüber hinaus wird neben rein technischen Dingen auch auf inhaltliche Aspekte der Praxis eingegangen.
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[PM] Der Wettbewerb um den Henri-Nannen-Preis 2013 ist eröffnet: Ab sofort können in den Kategorien Reportage, Investigation, Dokumentation, Essay und Fotoreportage Print- und Onlinearbeiten eingereicht werden — und zwar nicht nur vom Autor selbst, sondern auch von Kollegen und Lesern. Einsendeschluß ist der 3. Januar 2013.
Henri-Nannen-Preis (Quelle: a. a. O.)
Der von Gruner + Jahr und stern gestiftete Journalistenpreis, der mit insgesamt 35.000 Euro dotiert ist, wird am 26. April auf Kampnagel in Hamburg verliehen.
Am 24./25.11.2012 fand im Haus der Wissenschaft das jährliche Barcamp Braunschweig unter dem Motto “Hack your Life” statt, bei Flickr inzwischen gut dokumentiert.

Kindle, das unterschätzte Tablett.
Ich selbst halte eine Session zum Thema E-Book — leider noch nicht mit dem neuen Kindle Paperwhite, der erst ein paar Tage später eintrifft.
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Am 20. November 2012 ist David McAllister in der Reihe “PCH vor der Wahl” zu Gast im Presseclub Hannover . Er ist seit Juli 2010 Ministerpräsident von Niedersachsen — als Nachfolger von Christian Wulff, der damals überraschend Bundespräsident wird. Am 20. Januar 2013 muß sich McAllister erstmals selbst als MP-Kandidat zur Wahl stellen. Herausforderer ist Stephan Weil (SPD), derzeit Oberbürgermeister von Hannover.

David McAllister
(Bild: Luhm)
Anfang nächsten Jahres entscheidet sich also, ob seine Arbeit anerkannt wird und ob die Koalition mit der ewig kränkelnden FDP Bestand haben wird. Immerhin klingelt während des Eingangsvortrages kurz sein Handy, es ist angeblich Philipp, der da schnell weggedrückt wird. Insgesamt erleben die Mitglieder und Gäste einen entspannten und gut aufgelegten McAllister , der gern auch mal eine Spitze austeilt.
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“Kunst wird oft als Qual empfunden, da mit Langeweil’ verbunden”, könnte man dichten. Das liegt nicht zuletzt an der oft staubtrockenen Atmosphäre in Museen oder Galerien. Doch manchmal findet Kunst auch mitten unter uns statt. So berichtet Oberlehrer über den “Image Fulgurator“, mit dem Julius von Bismarck Symbole in fremde Bilder projiziert.
Ähnlich raffiniert und ganz zeitgemäß gehen Julian Oliver und Danja Vasiliev in Berlin vor: Sie schleusen sich mit einer selbstentwickelten Hardware und einer “man in the middle“-Technik zwischen Router und Nutzern eines WLANs ein. Ziel ist es dabei allerdings nicht, ihnen Paßwörter fürs Online-Banking zu klauen, sondern durch ARP-Spoofing die Datenpakete kreativ zu verändern.
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Die ausgereifte Hardware des Kindle
hat mich zum Fan von E-Books gemacht, nicht statt gedruckter Bücher, sondern als Ergänzung. Leider gehören ausgerechnet Verlage und Handel zu den Bremsern.
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Abseits von kostenlosen gemeinfreien Werken und preiswerten Selbstpublikationen sind die Bücher von den Bestsellerlisten einfach überteuert, Preisvorteile werden nicht weitergegeben. Oft wird lediglich ein PDF angeboten, was nicht wirklich als E-Buch taugt. Dazu ein Interview mit
Ralph Möllers („Book2Look“) auf der Website
Buchreport: “
Viele Verlage behandeln E-Books stiefmütterlich.”
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Prinzipiell kann man einen E-Book-Reader als komplett unabhängige Hardware nutzen, doch erst die Verknüpfung mit einem Portal wie beispielsweise
Amazon KDP ermöglicht interessante Dienste wie Bücher per E-Mail — leider aber auch die unerwünschte Fernlöschung wie sie laut “Ehrenwort” von
Amazon und
Apple iTunes nicht (
wieder) vorkommen soll. Nun berichten einige Nutzer sogar von komplett
gelöschten Accounts, inkl. aller E-Books.
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Seit rund zehn Jahren befasse ich mich mit Webentwicklung. Dabei durchlaufe ich diverse Stationen, vom anbietergebundenen Publikationstool über statisches HTML in Handarbeit bis zu diversen CMS. Nach meinen ersten “selbstgestrickten” CMS verwende ich als erstes Wordpress und setze es seit 1.x ein, später kommen Joomla und Drupal hinzu. Aus “historischen” Gründen hat Typo3 weltweit, aber auch in Deutschland eine große Verbreitung — so entsteht meine “Watchlist”.

Google Trends für Wordpress (blau), Joomla (rot), Drupal (gelb) und Typo3 (grün)
(Quelle: a. a. O., 20.10.2012)
Neben meiner eigenen Einschätzung interessiert mich natürlich auch die allgemeine Verbreitung. Doch woher die Daten bekommen?
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Es hat einige Tage gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Seit ein paar Stunden ist es bei Amazon verfügbar und gerade hat der Paketbote die Schatzkiste mit den Autorenexemplaren rangeschleppt: Das “Einsteigerseminar Joomla 2.5
” ist da.

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5
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Gerade lese ich bei Welt Online die Schlagzeile: “Wo die Meinungsfreiheit im Internet nicht zählt” (28.9.2012). Ein wenig wundert mich schon, daß in dieser Übersicht Deutschland mit der Klassifizierung “frei” explizit ein Saubermannimage bescheinigt wird. Noch mehr wundert mich, wenn in einer Weltkarte weite Teile gar nicht erfaßt und mit “keine Daten vorhanden” markiert sind — in der Übersicht beispielsweise auch Frankreich, Spanien oder Kanada. Als Quelle wird übrigens “Freedom on the Net Report 2012″ genannt.
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