Digitale Spiegelreflexkameras im
Amateurbereich werden gern als sog. Kit zusammen mit einem “Allround”-Objektiv angeboten, meist im Bereich 18 bis 50 mm.
Dann fragt man sich: Gibt es eine vernünftige Alternative?
Sigma 17 – 70 mm mit f 2,8 ~ 4
Bei meiner Recherche nach einem “immer drauf”-Objektiv werde ich auf das Sigma 17 – 70 mm f 2,8 ~ 4 aufmerksam. Ein Objektiv, das gegenüber dem typischen Kit-Objektiv zwei Vorteile bietet:
- mit 70 mm mehr Brennweite Richtung Telebereich
- mit 2,8 (~4) deutlich mehr Lichtstärke
Dabei der Preis mit ca. 480 Euro (Liste) und 390 Euro Straßenpreis (z. B. Amazon
) durchaus im erschwinglichen Bereich. Ich hatte es zu einer Vernissage dabei.
Vollständiger Bericht unter “Sigma 17 – 70 mm als Alternative zum Kit-Objektiv“.
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200 Moments that Transformed Journalism
Zur Zeit geistern eine Menge Schaubilder durchs Netz, die alles mögliche Visualisieren wollen. Dazu gehört auch “200 Moments that Transformed Journalism“, ein Projekt Carnegie Corporation, das den Wandel im Journalismus fördern soll.
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[PM] Mit Picasa (http://bit.ly/c8GfHL) und Twitpic (http://bit.ly/cH51M6) hat die dpa-Tochter news aktuell zwei weitere Social Media Plattformen in ihr Verbreitungsnetzwerk aufgenommen. Damit ist das Pressematerial, das news aktuell im Auftrag seiner Kunden verbreitet, jetzt automatisch in mehr als zehn sozialen Netzwerken präsent, darunter Twitter, Facebook, Flickr und YouTube. Zusätzlich bietet jede digitale Pressemappe von news aktuell optimale Verknüpfungen für Texte, Bilder und Videos mit dem Web 2.0.
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Tags: Öffentlichkeitsarbeit, Facebook, Flickr, Medien, news aktuell, PR, Presse, Social Media, Twitter, Twitter braucht kein Mensch, YouTube
Uncategorized | (thl) | 12. July 2010 |
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Lange Zeit steht eine
Vollformat-DSLR-Kamera auf meiner Wunschliste, weil durch den elenden Crop-Faktor mein geliebtes 20-mm-Weitwinkel meiner
Analog-EOS-5 zu einem Durchschnittsweitwinkel entsprechend 32 mm degradiert wird. Nach meinem Praxistest mit dem Tamron
10 – 24 mm / f 3,5 ~ 4,5 scheint eine Versöhnung mit dem kleineren APS-C-Format in greifbare Nähe gerückt.
Tamron 10 bis 24 mm f 3,5 ~ 4,5
Ich gebe zu, das Problem mit dem Crop-Faktor haben nur “altgediente” Fotografen, deren Sehgewohnheiten auf dieses Jahrzehnte alte 35-mm-Kleinbildsystem kalibriert sind. Mit dem angebotenen Brennweitenspektrum dieses Weitwinkels deckt man aufs Vollformat bezogen den Bereich von 16 bis 38 mm ab — ein prima Bereich im Menschengetümmel oder bei großen Objekten, wenn man dicht davor steht.
In einem Praxistest zeigt das Tamron seine Qualitäten (Praxistest bedeutet, daß ich “ganz normal” im Alltagseinsatz fotografiere und meinen persönlichen Eindruck ohne technische Laboruntersuchung wiedergebe). Den vollständigen Bericht findet man unter “Praxistest Tamron Weitwinkel 10 – 24 mm” (Oberlehrer).
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Kaum sind #Zensursulas absurde Pläne weitgehend in der Versenkung verschwunden, droht neues Ungemach. Neben staatlichen Zensur-Ambitionen versuchen immer mehr Privatleute oder andere Institutionen Einfluß auf die Berichterstattung zu nehmen und die Presse- und Meinungsfreiheit nach eigenem Gusto “mit Zuckerbrot und Peitsche” zu steuern.
So berichtet Die Zeit in “Sympathisch, aber selbstzensierend” über ein Interview mit Oliver Bierhoff von dem am Ende nur Fragen übrig bleiben — trotz vorheriger Absprache verhindert der DFB die Veröffentlichung, die Zeitung wehrt sich, indem nur die Fragen abgedruckt werden.
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[PM ots] Als empörend haben der Deutsche Journalisten-Verband und die dju in ver.di das Vorgehen der Esslinger Zeitung gegenüber freien Mitarbeitern bezeichnet. Die Zeitung verlange die Erklärung von freien Mitarbeitern, nach der die Freien auf die Anwendung der seit dem 1. Februar 2010 geltenden Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalisten an Tageszeitungen verzichten sollen.
“Die Zeitung will die Freien wie bisher mit mageren Honoraren abspeisen”, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Von ver.di ergänzte Inez Kühn: “Tageszeitungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, angemessene Honorare zu bezahlen. Die Vergütungsregeln können nicht einfach abgedungen werden!” Der Deutsche Journalisten-Verband und die dju in ver.di forderten den Verlag der Esslinger Zeitung auf, den Anstand zu wahren und geltende Vergütungsregeln auch anzuwenden.
(Quelle: Pressemappe na Presseportal)
[Kommentar] Standardargument solcher Zeitung/Verlage: Sie haben Recht — aber wollen Sie in Zukunft noch Aufträge bekommen?
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[ lrl ] Augenblicklich steht die Kalmia Angustifolia in voller Blüte, so daß man meinen könnte, das Moor stehe in hellen Flammen. Sowohl botanisch als auch historisch interessant ist dieses geheimnisvolle Kalmia-Feuer, das alle Jahre wieder aufs neue Naturfreunde ins Kolshoner Moor lockt, dorthin, wo im Verborgenen die sagenumwobene Torfblume blüht.

Moorrose im Kolshorner Moor (Bild: L. R. Luhm)
Auf seinen Streifzügen hatte Hermann Löns die schöne Nordamerikanerin 1898 im Kolshorner Moor wieder entdeckt, die übrigens unter Naturschutz steht. Es wird vermutet, daß es Naturfreunde waren, die Anno 1834 die Kalmia Angustifolia ins Moor setzten, um die Landschaft zu veredeln. Hundert Jahre zuvor war die Moorrose — auch Berglorbeer genannt — in englischen Königsgärten heimisch geworden, so beispielsweise in Herrenhausen.
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Was man heute selbstverständlich im Internet nachlesen kann, wird früher in abenteuerlichen Reisen erforscht. Drei Bücher zum Thema “Abenteuer Wissenschaft” mit einer Reise in die Vergangenheit.
Längengrad
: Wenn man heute per GPS jederzeit seine Position auf 3 m genau feststellen kann, weiß man nicht, was “Abenteuer Seefahrt” wirklich bedeutet (hat). Wer sich ein wenig in die Materie der Navigation einarbeitet, erahnt welch Abenteuer die Fahrt über das offene Meer in in vergangenen Jahrhunderten ist. Erst mit der Entwicklung einer sekundengenauen Uhr durch William Harrison im 18. Jahrhundert kann man die genaue Position feststellen und eine sichere Passage erreichen. Das Buch erzählt die Geschichte auf spannende wie unterhaltende Weise.
Die Vermessung der Welt
: Was man heute selbstverständlich im Internet nachlesen kann, wird früher in abenteuerlichen Reisen erforscht. Das Buch schildert aus den unterschiedlichen Perspektiven von Carl Friedrich Gauß — der Mathematiker — und Alexander von Humboldt — der Forschungsreisende — die Vermessung der Welt. Die rund 300 Seiten sind eher unterhaltender Roman als Sachbuch, aber das macht den Reiz aus.
Eine Karte verändert die Welt
: Geologie steht nicht unbedingt im Fokus populärer Berichterstattung. Das könnte sich mit dem Roman über den Kanal- und Bergbauingenieur William Smith ändern. Er gilt als Vater der “Stratigraphie” — der Methode zur relativen Datierung von Sedimentgesteinen bes. mit Fossilien — und erstellt im 18. Jahrhundert die erste echte kolorierte, geologische Karte von England
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Schwachpunkt
vieler Kompaktkameras ist der kleine Sensor, der allein auf Grund der geringen physikalischen Größe in schwierigen Situationen — Schatten oder Dunkelheit — schnell zu Rauschen neigt und zwar je mehr desto höher die Pixelzahl ist (Canon hat bei der Modellpflege der Powershot-G 10 die Pixelzahl des Nachfolgemodells G 11 deshalb sogar wieder deutlich vermindert). Doch Kompakte mit großem Sensor sind rar und teuer. Da erweckt die Sigma DP2 mit fast APS-C großem Sensor und Preisen in bezahlbaren Regionen großes Interesse (ca. 500 Euro neu bei Amazon
, gebraucht z. T, erheblich günstiger).

Sigma DP2 mit optionalem Zubehör.
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Wird ausgerechnet die “Bild”-Zeitung zum
Vorkämpfer für die Pressefreiheit?
Weiße Flecken (Quelle: Screenshot “Bild”)
Wie bereits mehrfach berichtet, versuchen immer öfter “Prominente” ihre Persönlichkeitsrechte in massiven Einfluß auf redaktionelle Berichterstattung umzumünzen.
Jüngstes Beispiel ist der Knebelvertrag mit dem ausgerechnet eine Modelagentur sich die totale Kontrolle über Bilder ihrer Models sichern will. Und ausgerechnet die “Bild” macht dies in “Willkommen in der harten Modelwelt!” zum Thema ihrer Berichterstattung über GNTM (germanys next top model) — und verzichtet auf Bilder von Neele Hehemann. Stattdessen wird sie aus allen betreffenden Bildern “rausradiert”. — So konsequent sollten alle Zeitungen sein…
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